Unsere Kenia-Rosen

Optimal gewachsen in Kenia und dann binnen kürzester Zeit auf dem Großmarkt Stuttgart – dank unseres Direktimports nach Frankfurt. Bei uns angekommen bereiten wir die Rosen sofort professionell auf. Das heißt, anschneiden und auf Wasser mit Blumennahrung stellen.

All das zusammen garantiert, daß unsere Rosen aus Kenia wunderschön aufgehen und Ihnen und Ihren Kunden lange Freude bereiten.

 
Die Wachstumsbedingungen für Rosen sind am Äquator ideal: 2.000 m über dem Meeresspiegel wachsen sie ganzjährig bei gleichbleibender Tageslänge, hohem Sonnenstand und milden Nächten.
Wir kooperieren nur mit den besten Schnittblumenbetrieben Kenias. Diese garantieren uns ein gleichbleibend hohes Qualitätsniveau und die Einhaltung von sozialen und ökologischen Standards.
Kenia ist das Land mit dem weltweit größten Rosenexport. Die Rosenzüchter stehen in engem Kontakt mit den Gärtnereien und versorgen sie immer mit den neuesten Rosensorten.
Optimal gewachsen in Kenia und dann binnen kürzester Zeit auf dem Großmarkt Stuttgart – dank unseres Direktimports nach Frankfurt. Bei uns angekommen bereiten wir die Rosen sofort professionell auf. Das heißt, anschneiden und auf Wasser mit Blumennahrung stellen.
All das zusammen garantiert, daß unsere Rosen aus Kenia wunderschön aufgehen und Ihnen und Ihren Kunden lange Freude bereiten.

Fairer Handel mit Ecuador-Rosen

Einkauf direkt beim Produzenten

Wir bezahlen den Gärtnern faire Preise, so dass sie ihre Mitarbeiter anständig bezahlen und wirtschaftlich arbeiten können. Zwischenhändler nehmen zwar oft größere Mengen ab, üben aber großen Preisdruck auf die Produzenten aus, da eine weitere Partei  mitverdienen will. Meist befinden sich die Firmensitze dieser Zwischenhändler in Steuerparadiesen wie Miami oder Dubai, wohin der Kunde auch die Rechnungen bezahlt. Das bedeutet für Ecuador, dass das Land keinen wirtschaftlichen Nutzen aus diesen Geschäften zieht. Das Kapital wird am Land „vorbei geschleust“.

Konstante Geschäftsbeziehungen

Wir kennen unsere Lieferanten in Ecuador. Jede dieser Gärtnereien haben wir schon persönlich besucht und wissen, wie es vor Ort zugeht. Wir schätzen die gute Qualität und die Verlässlichkeit unserer Lieferanten – und unsere Lieferanten schätzen wiederum unsere Verlässlichkeit als Kunden. So haben wir über viele Jahre freundschaftliche und wertvolle Geschäftsbeziehungen aufgebaut.

 
 
 
 
 

Proyecto Indio – unser soziales Hilfsprojekt

„Proyecto Indio“ ist ein eingetragener Verein. Er wurde im Jahr 2007 von KURZ blumen im Zuge der zahlreichen Besuche in Ecuador gegründet und konnte seitdem schon über 52.198,78 € spenden. Der Verein unterstützt das Frauenhaus „Casa Maria Amor“ in Cuenca, Ecuador.

Das Casa Maria Amor bietet Frauen und ihren Kindern in Not Zuflucht und Schutz. Oft müssen sie vor häuslicher Gewalt flüchten und brauchen dringend eine Anlaufstelle. Sie wissen in vielen Fällen nicht, wie sie ihre Kinder und sich selbst versorgen sollen. Mangelnde Ausbildung und fehlendes Selbstvertrauen belasten die Situation zusätzlich. Das Casa Maria Amor bietet nicht nur ersten Schutz, sondern hilft den Frauen und Kindern langfristig durch Anbindung in ein sicheres soziales Gefüge, sowie durch Bildungs-, Arbeits- und Gesundheitsprogramme. Geleitet wird das Haus von Vertretern einer örtlichen Bürgerinitiative und von Frau Marion Burger, die selbst in Ecuador lebt und für die Caritas in Feldkirch, Österreich arbeitet.

Bei jedem unserer Besuche in Ecuador besuchen wir von KURZ blumen persönlich das Casa Maria Amor und informieren uns vor Ort über die Verwendung der Spendengelder. Dies geschieht vollkommen unentgeltlich. Auch fallen keine Spesen oder Reisekosten an, die von den Spendengeldern bezahlt werden müssen. Ein Vorteil des Proyecto Indio ist, dass es keiner Organisation mit großem Verwaltungsapparat unterliegt, der finanziert werden muss.